Januarmorgen

Wismar im Morgenlicht, 30.01.2019 – In der Gegend überwintert ein Trupp Kraniche, der jeden Morgen von der Küste zur Futtersuche ins Landesinnere fliegt.

St. Georgen und Marienkirchturm von Osten gesehen.

Kraniche südöstlich von Wismar.

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Auf dem Heimweg

Bleistift, Aquarellfarbe, A5-Skizzenbuch

Bei Schwiegervater im Bücherschrank steht ein Band mit Fotografien des Warnemünder Fotografen Karl Eschenburg (1900-1947) , der in der Zeit zwischen den Weltkriegen viele Szenen des Alltagslebens in Mecklenburg dokumentierte. Die Uni Rostock verfügt über ca. 20.000 seiner Fotos, Negative und Glasplatten. – Die fixe Skizze oben ist eine Abwandlung einer Aufnahme, auf der Eschenburg ein Grüppchen Schüler (in zeitentsprechenden kurzen Büxen und mit Ledertornistern) im Wismarer Hafen erwischte.

(Edit: 30.01.2019 13:40 Bild durch hellere Aufnahme ersetzt)

Tragflächenboot

Die „Störtebecker II“ (?) im Hafen von Wismar. – Die DDR hatte Mitte der 70ger drei in der UdSSR gebaute Tragflächenboote vom Typ „KOMETA“ importiert, die auf der Ostsee im Gebiet Stralsund bis Wismar unterwegs waren. Mit zwei 1000 PS -Maschinen konnten 116 Fahrgäste bis zu 32 Knoten = 60 km/h schnell bewegt werden. Die Boote wurden nach der Wende nach Griechenland verkauft.

Heimbüro…

Heimbüro. Gut angefangen eigentlich. – Aber dann später irgendwie doch wieder vor allem Servicearbeiten für Abkömmlinge, sowie Fertigung des Schuldeputats für die Klassenkasse. (Nein, später geht auch nicht. Ist ja wieder Handball heute. 🙂 )

Veröffentlicht unter Wismar