Frühstück

vor der Haustür.

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Neue Züchtung!?

Hah! Endlich ist es uns gelungen! Neueste Züchtung: Das zweifarbige Dackelkaninchen! – Nein, war nur Spaß. Das sind natürlich Schlappi (l.) und Nosy (r.) bei der Arbeit an ihrem Tunnelsystem. Die freuen sich auch, wenn es keinen Nachtfrost gibt.

Statt Enten

An der früheren Entenfütterstelle an einem der vielen Seen im Stadtgebiet von Schwerin, an der schon diverse Abkömmlinge der Familie mit Oma und Opa zum Tiereangucken herumstanden gab es heute nichts zu verteilen, denn die Abkömmlinge von Oma und Opa haben das „Entchenfütteralter“ alle inzwischen hinter sich gelassen.

Ganz ohne Erwartungen und eigentlich nur, um die Nachmittagssonne zu nutzen und frische Luft zu schnappen wanderte die Familie heute trotzdem mal wieder vorbei und siehe da: Eine Nutriafamilie (Myocastor coypus) hat sich in der Gegend niedergelassen. Und lässt sich offenbar auch von interessierten Spaziergängern nicht stören.

Gartengast

„Frau Elster“ ist mir, im Doppel mit „Herrn Fuchs“, auch als geborenem Holsteiner ja immer noch die liebste Vertreterin ihrer Familie. Mit der echten Elsterhorde, die hier die Gärten durchstreift, habe ich es nicht so. Aber eindrucksvolle Vögel sind es trotzdem.