Standing Stones – Nether Largie – Kilmartin Glen

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Einfach mal kurz vor die Tür

denn man weiß ja nie, was man so zu sehen bekommt.

Oh, ein Storch! Vorher noch gar keinen gesehen, dieses Jahr.

Aber nun kommt ein heftiger Regenschauer.

Brr. Ist aber gleich vorbei, bei dem Sturm. Dann kommt die Sonne wieder.

Nun aber schnell, den Blickwinkel ändern!

Denn dann bekommen wir: Jay!

Einen Storch mit Regenbogen!

Wow. Glück gehabt! Geht da noch was?

Na, so ein Zufall:

Ein Storch mit Regenbogen und Meise.

Na, ich glaub‘ das wär’s für heute … ;o)

Strandwandertag

Was für ein Wetter. Der Reif auf den Schuppen ist weggeschmolzen, die Temperaturen auf dem Weg zu 14 Grad Celsius. Ab zum Strandwandern!

In der Bucht: Schwäne und ein Segelboot. Moment, das Bild kommt uns doch bekannt vor? Aber nur fast. Die Schwände fliegen schon. Das Boot fährt von Ost nach West. Alles seitenverkehrt.

Die Januarsturmfluten haben den Uferwanderweg angebissen. Da waren doch eigentlich drei Steine als Sitzplätze für die Wasser- und Kekspause?

Aha. Stein Nr. 3 ist noch in der Nähe. Aber nun unten am Steilufer.

Auch hier ein ordentlicher Abbruch. (Zur Orientierung: Der Brocken in der Mitte mit der schräg nach rechtsunten angeschnittenen Spitze ist ca 2 Meter hoch. Die Steilküste variiert hier im Verlauf zwischen 2 und ca 15 Metern Höhe.)

Merkwürdige Abbruchkante. Da wird die nächste Runde nicht lange auf sich warten lassen. Offentlich kommt niemand auf die selbstmörderische Idee, darunter herumzuklettern.

Gut zu sehen, wie tief die Wurzelfächer der Vegetation von oben auf der Steilküste nach unten reichen.

Ganz andere Muschelmischung als auf Poel. Hier sind viel weniger Miesmuschelschalen angespült worden.

Strandkrabbenpanzer sind erstaunlich selten. Aber für deren Zerstörung sorgen auch Möwen und Steine.

Doch noch ein zweiter Strandkrabbenpanzer.

Der Kleinste hat heute den Tagesfund. Schönes Belemnitenrostrum/Donnerkeil. 66 Millionen Jahre alt plus x.

Blick nach Timmendorf auf der Insel Poel.

Die Tagesausbeute. Nach dem Winterhochwasser bei Niedrigwasser und schrägstehender Sonne an einem ausgesprochen steinigen Strandabschnitt, weit von jeder Kreideküste entfernt, der große Stücke eigentlich kaum erwarten lässt. – Vielleicht hatten wir aber auch gutes Karma, weil wir parallel einen halben blauen Müllsack voll Strandmüll gesammelt haben. (Da war noch eine Familie mit nem Müllbeutel unterwegs. Kurz gesprochen; die hatten noch etwas mehr gefunden.)

Abendrot. Gut, dass wir an die Sonnencreme gedacht haben, sonst sähen unsere Nasen jetzt auch so aus.