Strandgang

Das Lotsenboot ist unterwegs. (Click to enlarge)

Und draußen ist nur wenig Betrieb.

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Küstenerosion

Der Betonpfosten mit dem angeklammerten Pfahl ist hier bestimmt nicht angetrieben. Der stand vor vielen Jahren sicher oben auf der Steilküste.

Im Uferwald. Da hinten klettert doch jemand?

Aha. Ein Baumläufer.

Mit dem Schnabel kommt er prima in Rindenspalten.

Kraniche waren am Wochenende auch unterwegs.

Gestern war besseres Flugwetter als heute.

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Morgensonne

Hinter dem Mühlenteich

Fürstenhof

Delila und Samson (einmal mit und einmal ohne Haar) in der Morgensonne. Das gibt feine Schatten zu dieser Jahres- und Tageszeit (Ende Februar, kurz vor 8.00 Uhr).

Hinter dem Mühlenteich

Blick über den Mühlenteich

BigBand Time

Nach dem Auftakt der diesjährigen Konzertreihe „School’s Out – It’s BigBand Time“ am Montag im Schweriner Goethe-Gymnasium besuchte die BigBand des Norddeutschen Rundfunks gestern Wismar zu einem Doppelkonzert mit der BigBand der Kreismusikschule Wismar.

Zwei gut aufgelegte BigBands mit abwechslungsreichen, mitreißend dargebotenen Sets brachten tolle Musik ins Wismarer Theater. Der kurze Entschluss zum Besuch war goldrichtig – wer nicht da war hat definitiv etwas verpasst.

Auf der Besuchstour der NDR BigBand geht es am Freitag, d. 22.02.19, um 19.00 Uhr noch zur Hochschule Neubrandenburg, Brodaerstr. 2 (laut NDR-Homepage ist der Eintritt dort sogar frei) und am Samstag, d. 23.02.19 um 19.00 Uhr nach Grevesmühlen in die MZH am Ploggenseering. Für die, die sich richtigerweise zum Besuch entschließen: Viel Spaß!

Backsteinkirchen – Schönberg i.M.

Zur Fortsetzung der beliebten Serie „Mecklenburger Backsteinkirchen bei schlechtem Wetter“ (vgl. z.B. auch hier – Neukloster , hier – Dorfkirche Dorf Mecklenburg, hier – Dorfkirche und Kirchhof in Gressow und hier – Dorfkirche Hohen Viecheln), ein paar Blicke auf die Kirche St. Laurentius in Schönberg in Mecklenburg.

Gestern führte mich eine Dienstfahrt direkt dorthin (seit der völligen Fertigstellung der A20 komme ich da nur ganz selten noch direkt vorbei, früher ging der Weg nach Lübeck ja  einmal auch über die B104) und ich habe kurz eine Runde um die beeindruckend große Stadtkirche des heute kaum 5.000 Einwohner zählenden mecklenburgischen Landstädtchens gemacht.

Der Ort verdankt seine historische Bedeutung seiner langen Zugehörigkeit zum Bistum Ratzeburg und seiner Wahl als Residenzort durch Markward von Jesowe, der 1309 bis 1335 Bischof von Ratzeburg war. Dieser ließ eine schon vorhandene und seitdem ständig umgebaute und renovierte Kirche wesentlich erweitern. Für einen Blick den Innenraum fehlte gestern leider Zeit.

Ernst Barlach verbrachte hier einige Jugendjahre und ging hier zur Schule, weshalb das örtliche Gymnasium nach ihm benamst ist.

Aktuell bekanntester Absolvent/Abiturient dieses Gymnasiums dürfte übrigens Felix Jaehn, der DJ und Musikproduzent, sein.

Vor der Kirche befindet sich neben einem Lutherdenkmal aus dem Jahr 1883 auch ein 2,10 m  hohes steinernes Gedenkkreuz aus dem Jahr 1410, das für den erschlagenen  Kaufmann Hermann Karlow von seinem Sohn Vikke Karlow errichtet wurde. Wegen des trüben Wetters und mangels Schattenfall, der ein klein wenig von den Inschriften hätte sichtbar machen können, habe ich mir Fotos davon aber gespart.

Saniertes Kleinstadtidyll

Marktplatz nördlich der Kirche – Diverse Ärzte, eine Drogeriefiliale, Heimatmuseum, eine Pension mit Gaststätte.

Oh. Und ein einsamer Buchhändler, der auch als Postagentur fungiert. (Die vier Bauten der gängigen Discounterketten liegen an der nördlichen Ausfallstraße Richtung Lübeck in der Nähe des kleinen DDR-Plattenbaugebietes.)

Südseite

Südseite

Nordseite / Marktseite mit Lutherdenkmal