Ein Abend südlich der Elbe – II

Hamburg RR NSP.jpgWo man stehen muss, um jenen Blick über die Elbe nach Norden zu haben ist leicht zu erraten und daher kommt nun auch, was kommen muss:

Ja, Mr. Banks wurde auch an diesem Abend erfolgreich und prachtvoll gerettet.

Ein paar Stichworte zu „Mary Poppins“ im Stage Theater an der Elbe:

– Mit Elisabeth Hüberts‘ Mary musste ich erst warm werden, aber für diese Bühne und die Inszenierung stimmt es so und ich fand es eine wunderbare Leistung.

– David Boyd hat es nicht leicht mit seinem Bert, da wird viel erwartet. Er muss viel verbinden, aber er schafft das. Gute, solide Sache.

– Livio Cecini irritiert mich, weil sein Mr. Banks im Verlauf des Abends ab und zu wie Jens Wawrczeck klingt, aber dafür kann er ja nichts. Eine schöne Entwicklung. Vielleicht könnte er am Anfang noch etwas schroffer sein.

– Smilla und Marko als Jane und Michael Banks: Wow, einfach nur wow.

– Wirkungsvolle Bühnenbilder und mitreißende Ensembletanzszenen und musikalische Begleitung.

– Kaatje Dierks sang herzergreifend die Vogelfrau, DAS war einer der Höhepunkte des Abends.

Für die Freunde der Disney-Verfilmung:

Nun ja, Disney war immer stolz auf seine singenden Tiere, die archetypische Bauernhofstaffage und -natürlich- die Pinguine.

Eine Welt ohne Pinguine ist denkbar, aber grundsätzlich deutlich schlechter.

Hier war sie es nicht.

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Casting a Spell

Woodwarlock casting a spell

A woodwarlock, casting a spell.

Als ich neulich  dabei war, ein paar von den Kaninchendamen abgenagte Apfelbaumäste zu zerkleinern hatte ich plötzlich die beschwörend erhobenen Arme eines Holzhexenmeisters in der Hand. Da musste ich ihm einfach noch fix ein paar Standbeine verpassen und ihn mal kurz auf der „Wiese“  in die Sonne stellen.

Neue Züchtung!?

Hah! Endlich ist es uns gelungen! Neueste Züchtung: Das zweifarbige Dackelkaninchen! – Nein, war nur Spaß. Das sind natürlich Schlappi (l.) und Nosy (r.) bei der Arbeit an ihrem Tunnelsystem. Die freuen sich auch, wenn es keinen Nachtfrost gibt.