Das war Schmalz und Marmelade

Sehr schade.

Ich hätte mir das Spektakel zu gern vollständig angehört und -geschaut, aber schon nach dem ersten von drei Abschnitten musste ich leider wieder weg. Weg aus dem Schleswig-Holstein Haus in Schwerin und weg von Schmalz und Marmelade. Endgültig weg. Denn gestern hieß es „Basta!“ nach fünf Jahren wechselvoller Geschichte.

Herr Andersen Storm bearbeitete seine Ukulele eingangs gleich mit so viel Energie  als „Holzhammer“ und ließ die Zuschauer sich so warmspringen, dass zwei ältere Damen aus der ersten Reihe umgehend die Flucht ergiffen. Erfolg: 1.) Nachrücker aus dem Gang kamen zum Zug und in den rappelvollen Saal und 2.) die Stimmung war sofort da wo sie sein sollte. Gelöst und doch gespannt. (Oder waren die Damen doch engagiert? Bei SchmaluMa kann man sich da nie sicher sein. )

Und weiter ging es mit bunten Beiträgen auch von Tini, Herrn *thom, Max, Herrn Ivalo und der aus Schweizer Ferne angereisten Frau jules, von denen man inzwischen auch etwas auf schmalzundmarmela.de nachlesen kann. Hoffentlich bleibt die Seite noch etwas erhalten, so als Archiv, Andenken oder Referenz vielleicht?

Und dann war Pause. Und ich musste weg. Und habe den Rest vom Finale (einschließlich Gästen, Open-Stage und Wunschrunde aus vergangenen Texten) verpasst. Vorbei. Basta. – Schade.  – Aber schön wars. Wirklich schön. Danke an alle SchmaluMas!

Abschied Schmalz und Marmelade

Herr ivalo, Jan “jati” Tißler, Frau nadine, Herr thom*, Andersen Storm, Tini, Max, Frau jules

PS:

Mein persönliches Highlight des Tages war Tini mit „Der Kern der Kirsche“. Ein schöner Text, den ich mir gern bei Gelegenheit noch einmal durchlesen können würde. Von jener Textschaffenden kommt später hoffentlich noch mehr. Andernorts. Wie von den anderen auch …

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Ein Gedanke zu “Das war Schmalz und Marmelade

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