Sonnenplatz

für zwei Personen
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Rein da! Archäologisches Museum Hamburg

Wer sich auch nur ein klein wenig für Geschichte interessiert und eventuell auch noch Kinder hat, der sollte sich den Besuch im Archäologischen Museum Hamburg, gelegen südlich der Elbe direkt neben dem Harburger Rathaus (HVV-Bhf. Harburg Rathaus), nicht entgehen lassen.

Neben wechselnden Sonderausstellungen und einem reichen museumspädagogischen Angebot gibts eine feine Dauerausstellung.

Arch Mus HH No 1
Im Erdgeschoss der Daueraustellung gibt es Themenbereiche zur älteren Geschichte (z.B. Bauen, Nahrung, Wohnung, Bestattung).
Arch Mus HH No 2
Beile im Wandel der Zeiten – Stein, Bronze, Stahl
Arch Mus HH No 3
Zwischen moderneren Funden:  Die Welle aus unseren Artefakten, die uns verschlingt.
Arch Mus HH No 4
Auf dem Streckenplan: – Haltestellen der Geschichte – Orte und (sprechende) Funde

Zur Homepage geht es hier entlang,

dort gibt es z.B. auch einen virtuellen Museumsrundgang.

Spaziergang mit Rehen

Heute haben Husten und Schnupfen etc. etwas nachgelassen und daher machte der Mittagspaziergang etwas mehr Spaß.

Beim Gang über den von Wildschweinen völlig umgewühlten Hügel traf ich ein paar Rehe, die es natürlich eilig hatten wieder genug Abstand zwischen uns zu bringen. Für ein paar schlecht aufgelöste, schnelle Fotos mit der alten Reisezoomcamera reichte der Moment gerade noch. Die will ich aber nicht zeigen.

Da ich mich beim Tierskizzieren ziemlich unwohl fühle und heute Lust und Zeit zum Üben hatte hier ein paar Versuche, die ich nach der Rückkehr nach den Schnappschüssen gemacht habe.

Rehe Pastellkreide 1
Roe deer just before seeing me,
Rehe Pastellkreide 2
startelt and jumping
Rehe Pastellkreide 3
and in full flight.
Rehe Pastellkreide 4
Looking back from safe distance.
Rehe - Danke fürs Modeln - 5
Thanks for acting as models today!

Am Alten Garten, Schwerin

Grade noch geschafft, nicht dass man sich dann wieder ärgert:

Gestern konnten wir noch einen Blick in die laufende Sonderausstellung im Staatlichen Museum Schwerin werfen, wo erst einmal nur noch bis zum 18. Februar unter dem Titel „Von Beckmann bis Jawlensky“ der dem Museum zugedachte Teil der Sammlung Frank Brabant als einheitliche Ausstellung zu sehen ist. Allerdings waren wir kaum in den Räumen im neuen Anbau angekommen als wir, wie alle Museumsgäste, wegen eines Feueralarms freundlich-bestimmt zurück ins Foyer getrieben wurden (Kommentar meiner besseren Hälfte: „War ja klar, dass das jetzt passiert!“). Zum Glück stellte sich dann aber der durchdringende Sirenenton nach dem Eintreffen der Feuerwehr als Fehlalarm heraus und wir konnten in Ruhe die abwechslungsreiche Zusammenstellung, deren Schwerpunkt im Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit liegen und die u.a. Werke von Max Pechstein, Alexej von Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Georg Tappert, Emil Nolde, Otto Dix, Max Beckmann und vielen anderen enthält, ansehen. Wer sich also interessiert und noch nicht da war: Nun aber fix los! Von April bis September soll eine Ausstellung anderer Werke aus der gleichen Sammlung in Wiesbaden zu sehen sein.