hat – so berichtet jedenfalls ln-online – ein „Zechpreller“ im Hafen von Wismar.
Nachdem er eine Rechnung von sage und schreibe 11,45 EUR nicht beglichen habe und deswegen am Hafen von Polizeibeamten zur Rede gestellt worden sei habe er sein Heil in einem Sprung in das Hafenbecken gesucht und Kurs auf die Wismarbucht und Richtung Ostsee genommen. Er musste von einem Schlauchboot aus aufgefischt werden.
Über eine mögliche Vorbetankung des Mannes bei dem es sich um einen 30 Jahre alten Urlauber handeln soll schweigt sich die Meldung aus.