auf einer Fahrt durch San Francisco. Ein Plädoyer für Datenschutzbewusstsein.
Engadget verlinkt hier zu einem Video das demonstriert welche Sicherheitsprobleme die RFID-Technik in Verbindung mit personenbezogenen Daten aufwirft.
Auch wenn die ausgelesenen Kenndaten “nur” zu den Karten eines bestimmten Systems (das immerhin als Passersatz die Identifikation bei Grenzpassagen zwischen USA und Canada ermöglicht) gehören sollen – es bleibt eine Frage des Aufwandes und des Sicherheitsbewusstseins der Karteninhaber.
Denn wenn Großmutter erst ihren RFID-verchipten Ausweis hat – wird sie ihn dann auch immer in einer abschirmenden Schutzhülle tragen ?
Am besten war ja, dass die Behörden sagen, dass man mit den Daten eh nichts anfangen kann. Das ist doch lächerlich. Die sind so überzeugt von ihrer Technik, dass sie über Leichen gehen.
Naja, im Netz gibt es ja bereits Anleitungen, wie man sich abhörsichere Brieftaschen selberr baut.
Und RFID Zapper werden sicher auch noch zum Problem für die, auch wenn die Dinger wahrscheinlich sehr schnell verboten werden (oder sind sie das schon?)
Viele Grüße
Kommentar von netzwelten — 3. Februar 2009 @ 8:07 nachmittags |
[...] Via Walfischbucht werde ich auf einen Artikel aufmerksam, der erneut die prinzipielle Unsicherheit bei RFID untermauert, zu finden hier. [...]
Pingback von Kurz: Erneut zu RFID | Datenschutz-Blog — 2. Februar 2009 @ 12:40 nachmittags |